| Wie läßt sich Spaß
mit Zweckmäßigkeit verbinden ?
Lange war ich auf der Suche nach einem "Zweitschirm",
den ich auch neben der Wettbewerbsfliegerei aktiv nutze
und der mindestens genauso Spaß macht.
Und ich will mal wieder etwas für die Kondition
tun. Abends irgendwo rauf laufen, ohne Knieprobleme
beim Abstieg zu bekommen oder gar 25-28kg Kampfgewicht
auf den Berg zu tragen.
Die Entscheidung für den Yeti
XS kam dann schnell.

Die Verarbeitung überzeugt. Gewohnt bei Gin.
Alles allerdings ungewohnt leicht und zierlich verarbeitet.
So wiegt meine Ausrüstung, komplett mit der kleinen
18er Skyline Rettung im Frontcontainer und Bräuninger
IQ Sonic, GPS und Salewa Kletterhelm nur noch knapp
über 7,9kg.
Angenehm überrascht
bin ich über das doch sehr leichte und gefällige
Handling.
Wer es allerdings nicht gewöhnt ist, die
Steuerleinen direkt in die Hand zu nehmen und
sonst nur die Steuerschlaufe in der Hand hält,
wird sich vom Feeling her etwas umstellen dürfen.
Tragegurte und Steuerschlaufe sind dünn wie
8mm Reepschnur, die man vom Klettern her kennt.
Im Starkwind am Hang und in turbulenten Bedingungen
... der bravste Schirm den ich selbst jemals flog
und dabei ziemlich wendig zugleich. Spaß
pur. |
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Ganz Leichter Rückenwind (getestet am Übungshang)
läßt den Yeti auch nicht davon beeindrucken,
einfach nur mit Dir starten zu wollen.
Der Längste Flug war zwar bis heute nur eine Stunde
(hab den Schirm ja erst 14Tage), jedoch wird auch längeres
Sitzen in dem leichten Gurtzeug sicher kein Problem
sein.
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